Arbeitsverträge, Personalfragebögen, Bescheinigungen, Änderungsvereinbarungen und Altakten erreichen Personalabteilungen über unterschiedliche Systeme und Wege.
Stapelweise erkennt die Dokumentart, ordnet Unterlagen der richtigen Person zu, liest definierte Angaben aus und gleicht sie mit dem Personalstamm ab. Unklare Zuordnungen, fehlende Seiten und widersprüchliche Daten werden gekennzeichnet und an die Personalsachbearbeitung weitergegeben.
Ergebnis eines Kundenprojekts. Umfang, Dokumentqualität und Zielsystem bestimmen den Aufwand jedes Projekts.
Vor einem Systemwechsel liegen Personalunterlagen oft über Jahre gewachsen in Papierordnern, Netzlaufwerken und unterschiedlichen Ablagestrukturen, die einzeln gesichtet werden müssen.
HR-Portal, E-Mail, Hauspost, Scanstrecke und Schnittstellen liefern Unterlagen getrennt an, die manuell zusammengeführt und der richtigen Personalakte zugeordnet werden müssen.
Sichtung, Benennung und Zuordnung binden Kapazitäten, die in der eigentlichen Personalsachbearbeitung fehlen.
Übersehene Widersprüche zwischen Dokument und Personalstamm, etwa bei Namen, Geburtsdaten oder Vertragsdaten, fallen oft erst spät auf.
Vor einem HR-Systemwechsel liegen Personalunterlagen oft über Jahre gewachsen in Papierordnern, Netzlaufwerken und unterschiedlichen Ablagestrukturen.
Die Akten müssen gescannt, in einzelne Dokumente getrennt, benannt, der richtigen Person zugeordnet und in die Kategorien des neuen Systems überführt werden.
Auch nach der Migration kommen weiter Arbeitsverträge, Änderungsvereinbarungen, Personalfragebögen, Bescheinigungen und Zeitnachweise herein.
Stapelweise kann beide Aufgaben übernehmen: die strukturierte Migration historischer Akten und die laufende Verarbeitung neuer Personaldokumente.
Personalfragebogen
direkt in Ihre digitale Personalakte oder Ihr Personalmanagementsystem.
Methodik trifft führende KI-Technologie.
Dokumente laufen über HR-Portale oder E-Mail automatisch zusammen. Papierakten werden als Massenscan übernommen.
Dokumente laufen über HR-Portale oder E-Mail automatisch zusammen. Papierakten werden als Massenscan übernommen.
Ein Personalordner wird automatisch in Dokumente zerlegt. Mehrseitige Verträge bleiben zusammen.
Stapelweise erkennt die Dokumentart, etwa Arbeitsvertrag oder Zeitnachweis. Relevante Angaben werden gezielt ausgelesen.
Angaben werden mit dem Personalstamm abgeglichen. Widersprüche werden erkannt, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Die Ergebnisse gehen an Personalakte, Lohnabrechnung oder Zeitwirtschaft. Ihre Mitarbeitenden arbeiten weiter in den vertrauten Systemen.
Papierakten werden gescannt und in einzelne Dokumente zerlegt, digitale Altbestände klassifiziert. Beides wird der richtigen Person und Aktenkategorie zugeordnet und für das neue HR-System aufbereitet.
Arbeitsverträge, Änderungsvereinbarungen, Personalfragebögen und Bescheinigungen werden automatisch zugeordnet und mit den benötigten Angaben bereitgestellt.
Personalfragebogen, Vertrag, Qualifikationsnachweise und weitere Unterlagen werden zu einem vollständigen Vorgang zusammengeführt. Fehlende Dokumente werden sichtbar.
Befristungen, Probezeiten sowie Gültigkeitszeiträume von Erlaubnissen und Nachweisen werden ausgelesen und für das Fristenmanagement bereitgestellt.
Zeitnachweise und variable Vergütungsangaben werden strukturiert an die Lohnabrechnung übergeben. Gesetzliche Meldeverfahren wie eAU und Sozialversicherung bleiben davon unberührt.

Vor einem HR-Systemwechsel lagen die Personalunterlagen des Unternehmens in 250 Papierordnern vor. Die Akten waren über Jahre gewachsen und enthielten unterschiedliche Dokumenttypen, Ablagelogiken und handschriftliche Ergänzungen.
Stapelweise teilte die Scans in einzelne Dokumente auf, erkannte die Dokumentarten und ordnete sie den richtigen Beschäftigten und Aktenkategorien zu. Unsichere oder widersprüchliche Fälle wurden für die manuelle Prüfung markiert.
Innerhalb von sieben Tagen lagen die Unterlagen strukturiert für die Migration in das neue System vor.
Papierakten und uneinheitliche Dateiablagen werden systematisch in die Struktur des neuen HR-Systems überführt.
Dokumentart, Beschäftigte oder Beschäftigter und Aktenkategorie werden automatisch erkannt und abgeglichen.
Fehlende Seiten, unklare Zuordnungen und widersprüchliche Angaben werden sichtbar, bevor Unterlagen in das Zielsystem übernommen werden.
Befristungen und Gültigkeitszeiträume werden erkannt und an das Fristenmanagement übergeben. Aktenkategorien, Rollen und Zugriffe lassen sich dabei nach Ihren internen Vorgaben trennen.
Unterlagen liegen bereits getrennt, benannt und der richtigen Person zugeordnet vor.
→ Mitarbeitende prüfen Ausnahmen statt jede Datei einzeln abzulegen.
Aktenbestände werden transparenter.
→ Fristen und unvollständige Vorgänge sind gezielter sichtbar.
Relevante interne Unterlagen werden strukturiert vorbereitet.
→ Sie werden direkt an das Abrechnungssystem übergeben.
Bescheinigungen und Vertragsunterlagen sind schneller auffindbar.
→ Anfragen lassen sich schneller beantworten, sofern die anfragende Person zugriffsberechtigt ist.
Betriebsmodell, Rollen, Aktenkategorien, Protokollierung und Speicherorte lassen sich an die eigenen Anforderungen anpassen.
→ So bleiben eigene Datenschutz- und Sicherheitsvorgaben erfüllt.
Stapelweise bereitet Altdaten für Migrationen vor.
→ Der laufende Dokumenteneingang wird zusätzlich an bestehende Systeme angebunden.
Stapelweise steht in drei Betriebsvarianten zur Verfügung.
Stapelweise wird auf Ihrer eigenen oder von Ihnen selbst ausgewählten und gebuchten Cloud-Umgebung gehostet und marktübliche Frontier-Modelle vom Anbieter Ihrer Wahl (Mistral, OpenAI, Anthropic und andere) genutzt.
Stapelweise wird auf der europäisch und DSGVO-konform gehosteten Cloud-Infrastruktur von Stapelweise (apicodo AG) betrieben. Es kommen leistungsfähige Open-Source-Modelle zum Einsatz, die regelmäßig aktualisiert werden.
Stapelweise läuft „on premise“, d. h. die Dokumente und Daten werden auf lokaler Rechenkapazität verarbeitet, die sich bei Ihnen vor Ort befindet und von der Außenwelt abgeschirmt ist. Zum Einsatz auf dem lokalen Chip kommen leistungsfähige Open-Source-Modelle.
Unabhängig vom gewählten Modell können Zugriffsrechte, Protokollierung, Speicher- und Löschregeln sowie Schnittstellen an Ihre Anforderungen angepasst werden.
Stapelweise kann Altbestände erschließen und anschließend neue Personaldokumente laufend verarbeiten.
Unklare Zuordnungen und unsichere Werte werden gekennzeichnet. Die Verantwortung bleibt bei den zuständigen Mitarbeitenden.
Dokumente werden nicht nur durchsuchbar, sondern nach Ihrer Aktenstruktur geordnet.
Jede Angabe bleibt zum Originaldokument rückverfolgbar und fließt direkt in die angebundenen HR-Systeme.
Nein. Stapelweise erkennt, ordnet zu und gleicht mit dem Personalstamm ab. Unklare Zuordnungen und Ausnahmen werden zur Prüfung vorgelegt, die Entscheidung bleibt bei Ihrer Personalabteilung.
Ja. Über Jahre gewachsene Papierordner, Netzlaufwerke und unterschiedliche Ablagestrukturen mit abweichenden Dokumenttypen und handschriftlichen Ergänzungen können erschlossen und einheitlich strukturiert werden.
Die Ergebnisse können unter anderem an digitale Personalakten, Personalmanagementsysteme, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Zeitwirtschaft oder Onboarding- und Offboarding-Prozesse übergeben werden.
Auf einer lokalen KI-Box in Ihrem Unternehmen, in der Stapelweise-Cloud oder in Ihrer eigenen Cloud. Die Betriebsart bestimmen Sie, nicht Stapelweise.
Solche Fälle werden nicht automatisch abgelegt, sondern gekennzeichnet und zur Prüfung an die zuständige Personalsachbearbeitung weitergegeben.
Ja. Originaldokument und ausgelesene Angaben bleiben miteinander verbunden, jede Angabe kann zum zugrunde liegenden Dokument zurückverfolgt werden.
Testen Sie Stapelweise mit einem typischen Arbeitsvertrag, Personalfragebogen oder einem Ausschnitt aus einer Altakte. Gemeinsam prüfen wir, welche Angaben zuverlässig erkannt werden, welche Aktenstruktur benötigt wird und wie die Übergabe an Ihr HR-System aussehen kann.